Einzelcoaching

häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Mentalcoaching?

Mental wird übersetzt mit „aufs Denken bezogen“. Coaching bedeutet eine prozessorientierte Entwicklung über einen bestimmten Zeitraum.
Der Mentalcoach erstellt aus einer Vielzahl von Interventionstechniken ein individuelles Konzept, durch das der Kunde seine Gedankenkraft zielführend einsetzen kann.

Warum sind Gedanken überhaupt so wichtig?

Aussagen von Spitzensportlern wie „Es wird im Kopf entschieden“ sind allgemein bekannt. Gedanken sind die Grundlage unserer Handlungen. Ob wir in der Lage sind, unsere Fähigkeiten und Potentiale in wichtigen Situationen einzusetzen, hängt von unserem Gedanken-Management ab.
Im Mentalcoaching lernt der Klient, seine Gedanken so zu steuern, dass ein optimaler Handlungsspielraum in jeder Situation entsteht. Egal ob im Sport-, Business- oder Privatbereich.

Hat Mentalcoaching mit Esoterik zu tun?

Nein. Sämtliche Techniken und Methoden stammen aus verschiedenen Disziplinen der Psychologie. Dazu zählen unter anderem Verhaltenspsychologie und Methoden aus der Hirnforschung.

Wie erkenne ich einen guten Mentalcoach?

Die größte Relevanz hat auf einem überfluteten Coachingmarkt mit Sicherheit die Ausbildungsdauer mit Praxiszeit. Die bloße Angabe einer hohen Lebenserfahrung oder eine Vielzahl an „zertifizierten Kursen“ sagt über die Coachingqualität nichts aus. Seriöses Mentalcoaching überzeugt mit einer hohen Methodenkompetenz und dafür ist eine gute Ausbildung maßgeblich.

Welche Ausbildung qualifiziert Michael Altenhofer als Mentalcoach?

Mentalcoaching-Studium an der Universität Salzburg mit über 750 Praxisstunden über eine Dauer von 2,5 Jahren. Diese Ausbildung ist in Europa die Einzige mit universitärem Charakter.

Wie erkenne ich, dass mein Anliegen für ein Mentalcoaching geeignet ist?

Wenn der Problemanteil einen mentalen Hintergrund hat. Wenn das nicht genau erkennbar ist, bieten die meisten Mentalcoaches ein kostenloses Erstgespräch an, um diese Frage abzuklären.